Die Forderung des ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Professor Ernst Benda zur Einführung des Verhältniswahlrechts lehne ich grundsätzlich ab, da das Mehrheitswahlrecht in meinen Augen demokratiefeindlich ist. Es sollen keine Zustände wie in den USA oder Groß-Britanien hier entstehen. Zumal sich die meisten Menschen sowieso nicht gut durch die politischen Parteien vertreten sehen.
Ich fordere die Einführung einer repräsentativen Legislative, die sich aus einem Schnitt der Bevölkerung ergibt, was durch Auslosung der Entscheidungsträger erreicht wird.
